Charity Cycling Challenge 2018: Radeln und Gutes tun

Losgeradelt wurde schon in den frühen Morgenstunden. © Erich Artner / CCC


1. August 2018 / geposted in Allianz Lichtblicke / 0 Kommentare / von Gast Redakteur
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Letztes Wochenende fand die Charity Cycling Challenge 2018 statt: 406 Kilometer von München nach Wien in nur einem Tag! Mit dabei ist natürlich auch wieder unser Kollege und Agenturpartner Erich Artner, der für den guten Zweck mitradelt. Dieses Jahr werden Spenden für Johannes, einen schwerbehinderten Buben, und seine Familie gesammelt.
Wie ist es den Radlerinnen und Radlern ergangen? Konnte das Spendenziel – ein neuer Spezial-Buggy für Johannes – erreicht werden?

Erich Artner mit seinem CCC-Team am Weg nach Wien

Erich Artner (vorne) mit seinem CCC-Team am Weg nach Wien. © Erich Artner / CCC

Was bisher geschah: Radeln, radeln, radeln

In aller Früh, um 4 Uhr morgens, stiegen die engagierten Athletinnen und Athleten in München putzmunter auf ihre Rennräder. Das war der Startschuss für 13 ½ Stunden radeln, inklusive kleinerer Pausen zur Stärkung und zum Hochlegen der Wadln. 406 Kilometer am Stück sind unglaublich kräftezehrend, und der ein oder andere Gedanke ans Aufgeben taucht auf. Erich Artner und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter haben sich aber nicht entmutigen lassen und sind nach ihrer herausragenden Leistung gegen 21 Uhr erschöpft, aber glücklich, in Wien angekommen.

Wollen Sie mehr über die Tour erfahren? Auf der Facebook-Seite der CCC 2018 können Sie den Live-Ticker zum Event nachlesen. Der Ticker zeigt eindrücklich, wie die fleißigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotz Hitze und Anstrengung immer ein Lächeln auf den Lippen und große Motivation hatten.

 

© Erich Artner / CCC

Das Nachspiel: übers Ziel hinaus

Noch am selben Abend der Heimkehr hat die diesjährige Challenge ihren emotionalen Abschluss gefeiert. Gemeinsam hat die CCC-Familie Bilanz gezogen: Mit den eingegangenen Spenden kann nicht nur ein neuer Spezial-Buggy für Johannes gekauft werden, auch ein spezielles Therapiewochenende für ihn und seine Mutter geht sich aus. Mission Freiheit für Johannes war durch und durch ein voller Erfolg! Wir verbeugen uns vor so viel sportlicher und sozialer Leistung und wünschen Johannes und seiner Familie nur das Beste für die Zukunft!

Die Sportlerinnen und Sportler entspannten am Tag drauf in der Hängematte, im Freibad oder waren bereits wieder beim Workout, denn die nächste Challenge kommt bestimmt!

 

Autorin: Victoria Kock, Ferialpraktikantin in der Unternehmenskommunikation

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