Road Trip to Vorarlberg

Allianz Agentur Zeiner Heim

© Karl Huber, www.huber-images.at


2. April 2015 / geposted in / 0 Kommentare / von Kerstin Klement

Es ist 21.35 Uhr. Gerade bin ich im Hotel angekommen und habe mich aufs Bett fallen lassen, restlos erledigt. Für unser Magazin für Agenturpartner habe ich den langen Weg von Wien nach Bludenz auf mich genommen (etwas mehr als 600 Kilometer pro Strecke, wenn es jemand wissen will), um unsere Allianz Agentur Zeiner & Heim zu porträtieren. Zugegeben nicht gerade ein Katzensprung. Aber da ich noch nie in Vorarlberg war, freue ich mich umso mehr, dass ich diese Reise unternehmen darf. Mit dem Zug geht es von A nach B – gemütlich reisen, Gott sei Dank wetterunabhängig. Natürlich habe ich mir nämlich den passendsten Zeitpunkt in der Osterwoche ausgesucht, sodass Orkan Niklas meine Reisepläne torpediert. Sturmschäden auf der Korridorstrecke zwischen Salzburg und Kufstein über das Große deutsche Eck zwingen zu einem Umweg über Zell am See, die Fahrt dauert um eineinhalb Stunden länger. Auch mit der schönen Aussicht auf die Berge wird’s nix bei der Fahrt durch die Alpen, die sind entweder nebelverhangen oder im Schneesturm verborgen. Aber zumindest habe ich es warm, trocken und sicher, trotz des Unwetters draußen. Da nehme ich die Verspätung gerne in Kauf. Und ich habe auf der Hinfahrt noch genügend Zeit, das Interview für den nächsten Tag vorzubereiten.

Am nächsten Tag werde ich nach dem Frühstück von Agentur-Chef Klaus Zeiner abgeholt, wir machen uns auf den Weg in sein Büro nach Nenzing (habe auch erst mal googeln müssen, wo das ist). Dort sind schon alle versammelt: Agenturpartner Karl Heim, die beiden Mitarbeiterinnen Rita Lintschinger und Martina Vaschauner, auch der Fotograf für das Cover-Shooting ist bereits da. Wir legen auch gleich los, nach ein paar verschiedenen Szenen ist die Sache im Kasten.

Zeit für das Interview. Bei Kuchen und Kaffee spreche ich mit den beiden Agenturpartnern über ihren Beruf, Kundenansprache über Social Media, die Zusammenarbeit mit der Allianz, Lebensversicherungen in der Niedrigzinsphase und noch viele andere Themen. Es ist auch für mich immer wieder spannend, die Ansichten unserer Berater im Vertrieb, die uns ja nach außen hin repräsentieren und jeden Tag mit Kundinnen und Kunden zu tun haben, zu hören. Oft stehen andere Dinge im Fokus als bei uns in der Wiener Generaldirektion, und man beschäftigt sich mit der Kernaufgabe: Verkaufen. Was macht deren Ansicht nach einen guten Berater aus?

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mache ich mich wieder auf den Weg nach Wien – diesmal ohne Zwischenfälle und Umwege – und finde in den sechs Stunden Heimreise die Zeit, das Interview abzutippen und diesen Blogbeitrag zu schreiben. Am Rückweg bei Tageslicht lässt sich auch erkennen, was der Sturm am Vortag hinterlassen hat: tiefverschneite Winterlandschaft in zwei Bundesländern, so weit das Auge reicht.

April in Vorarlberger Alpen

April in Vorarlberger Alpen: Das Ergebnis des Sturmtiefs „Niklas“ © Allianz

 

Mein Fazit über den Besuch in Vorarlberg:

  • supernette Kolleginnen und Kollegen (auch wenn man ab und zu zweimal nachfragen muss, um alles zu verstehen),
  • gar nicht so viele Berge wie erwartet (oder sie haben sich gut versteckt),
  • die Welt im Vertrieb ist nicht immer so, wie wir uns das in der Generaldirektion ausmalen,
  • ich will auf jeden Fall wieder zu Besuch dorthin – wenn auch nur zum Schifahren!

 

Herzlichen Dank nochmal an Klaus Zeiner und sein Team für die freundliche Aufnahme!

 

 

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