Allianz World Run: 34 Mal um die Welt

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10. August 2017 / geposted in / 2 Kommentare / von Stephanie Scheubrein

Laufen und dabei Gutes tun – das war das Motto des zweiten Allianz World Runs. Bewegt haben die Allianz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei vieles: Mit insgesamt 1.373.262 zurückgelegten Kilometern konnten 500.000 Euro für zehn SOS Kinderdörfer gespendet werden. Aber beginnen wir von vorne:

Was ist der Allianz World Run überhaupt?

Von 3. Mai bis 31. Juli fand zum zweiten Mal der Allianz World Run statt. Dabei hieß die Devise von über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus aller Welt: laufen, walken oder spazieren für den guten Zweck. Das haben sie jedoch nicht ausschließlich für ihre Fitness getan. Beim internationalen Laufevent des Jahres zählte jeder Kilometer, denn die Allianz Muttergesellschaft, Allianz SE, wählte zehn internationale SOS Kinderdorf-Projekte aus, die mit insgesamt 500.000 Euro unterstützt werden sollten.

Österreich auf Platz 12 von 55 Teams

Unter den 10.234 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch mehr als 100 Sportbegeisterte aus Österreich, die sich mit Laufen, Nordic Walken oder Wandern an der internationalen Initiative beteiligt haben.

Die Top 6 der österreichischen Allianz World Runner.

Ihr Engagement war beachtlich: Bei knapp 3.000 Läufen haben sie 31.448 Kilometer zurückgelegt. Im Schnitt waren das ca. 11 Kilometer pro Lauf. Die meisten Kilometer bei den österreichischen Herren hat Michael Kaineder-Habinger (1.715 Kilometer) absolviert, bei den Frauen lief Sandra Kienesberger (1.139 Kilometer) die größte Distanz. Eine großartige Leistung!

Michael Kaineder-Habinger beim Pitztaler Gletschermarathon im Juli 2017.

 

500.000 Euro für zehn SOS Kinderdorf-Projekte

Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt hat sich ausgezahlt. Für die in Summe 1.373.262 absolvierten Kilometer werden nun 500.000 Euro an zehn SOS Kinderdorf-Projekte gespendet.

10 SOS Kinderdorf-Projekte werden unterstützt.

Das soziale Engagement geht noch weiter: Allianz unterstützt Riva-SOS

Die Unterstützung der SOS Kinderdorf-Projekte ist der Allianz seit vielen Jahren ein Anliegen und reicht über den World Run hinaus. So wird seit kurzem auch ein Forschungsprojekt, das die Kinderdörfer vor Katastrophen retten soll, durch die Allianz Gruppe gefördert. Welchen Inhalt hat dieses Projekt?

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem Teil der Welt, der permanent von Überschwemmungen, Zyklonen, Erdbeben oder Krieg bedroht wird. Genau in solchen Krisengebieten ist es wichtig, Herbergen für Kinder und Jugendliche, denen es nicht so gut geht, zu bieten. So zum Beispiel auch in Beira, der zweitgrößten Stadt in Mosambik. Seit sechs Jahren gibt es dort ein SOS Kinderdorf, das für viele ehemalige Straßenkinder ein Zuhause ist.

Um Kinderdörfer wie jenes im Falle von extremen Wetterphänomenen sicherer zu machen und um rascher reagieren zu können, wurde das Projekt Riva-SOS gestartet. Geoinformatiker der Universität Salzburg erstellen Risiko- und Verwundbarkeitsanalysen für vorerst zehn SOS-Kinderdörfer weltweit. Die Pilotstudie beschäftigt sich mit dem Kinderdorf in Beira. Die Allianz Gruppe finanziert die 500.000 Euro für jene Pilotstudie.

Bis 2020 sollen Kinderdörfer in insgesamt 40 Ländern untersucht werden. Neben einem Reaktionsplan für die Region können aus den Analysen auch benötigte „emergency packs“ für den Katastrophenfall abgeleitet werden.

Mehr Information zu Riva-SOS gibt es auch bereits auf Der Standard.

2 Kommentare
  • Hallo,

    sind es jetzt […]konnten 500.000 Euro für zehn SOS Kinderdörfer gespendet werden[…] oder […]500.000 Euro für jene Pilotstudie[…] oder sind es insgesammt 1 Mio. €

  • Liebe Sabine,

    insgesamt geht es um 500.000 Euro, die jenen zehn Kinderdörfern zugute kommen, die bei der erwähnten Pilotstudie mitmachen.

    Liebe Grüße aus der Unternehmenskommunikation
    Kerstin Klement

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